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Schlittenhunderennen

Ein Hund als Begleiter ist für viele Menschen eine Alltäglichkeit. 2017 gab es laut Statista.com in Deutschland über zehn Millionen Haushalte, in denen mindestens ein Hund lebte.

Schlittenhunde

Schlittenhunde, zu denen der Siberische Husky, der Alaska Malamute, der Samojede, der Kanadische Eskimohund und der Grönlandhund zählen, sieht man in Deutschland immer wieder mal auf einem Spaziergang. Den Hunden ist meist schon anzusehen, dass sie einen großen Bewegungsdrang haben. Menschen mit Hunde-Erfahrung wissen, dass die Schlittenhunde in keinster Weise Stadthunde sind, sondern sehr viel Bewegung brauchen.

Die Schlittenhunde wurden, wie der Name schon sagt, gezüchtet, um Schlitten zu ziehen. Ihr Fell ist isolierend gegen Kälte und Wasser. Die Tiere sind sehr ausdauernd und lieben es, zu rennen.
Hat man ein solches Kraftpaket, muss man es auch fordern. Hierzu eignet sich die Aufgabe, zu der Schlittenhunde geboren wurden: einen Schlitten zu ziehen und das am liebsten im Wettkampf.

Schlittenhunderennen - was ist zu beachten?

Damit Mensch und Tier für ein Schlittenhunderennen fit sind, muss natürlich im Vorfeld trainiert werden. Übrigens ist es nicht zwingend nötig, mit einem Schlitten zu fahren; es gibt auch die Möglichkeit, seinen Hund mit einem Roller, dem Rad oder auf Skiern auszupowern.
Das nötige Wissen, wie man mit seinem Schlittenhund eine Strecke bewältigt, erhält man am besten in einem Schlittenhundverein. Dort weiß man auch, wo welche Schlittenhunderennen unter welchen Bedingungen stattfinden. Meist lässt sich auch eine Fahrgemeinschaft bilden, denn zu einem solchen Rennen ist man mit einem oder gar mehreren Hunden und vielleicht einem Schlitten mit einem kleinen Pkw aufgeschmissen.

Und natürlich erfährt man dort auch, wo man als Zuschauer Hunde und Musher, wie die Hundeführer heißen, anfeuern kann.